Vom 23. bis 25. Oktober 2009 feierte der Studiengang 'World Heritage Studies' an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) sein 10-jähriges Bestehen.
Dies war Anlass zur kritischen Retrospektive und zum gleichzeitigen Blick in die Zukunft.
'Der Studiengang trägt dazu bei, die Ziele der UNESCO-Welterbekonvention in Forschung und Lehre zu verankern. Über 150 Studierende haben inzwischen ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Als Experten arbeiten sie heute in allen Bereichen der Denkmalpflege und des Naturschutzes, um das Welterbe zu erhalten', so Walter Hirche, Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission.
Der internationale, englischspraschige Masterstudiengang 'World Heritage Studies' startete 1999. Mittlerweile qualifizieren sich Studierende aus aller Welt darin, im Bereich des Kultur- und Naturerbes wichtige Zukunftsarbeit zu leisten. 'World Heritage Studies ist ein innovativer und in seiner Art einmaliger Studiengang, der den technischen, sozioökonomischen, kulturellen, ökologischen und politischen Problemen, die mit der Erhaltung des Welterbes verbunden sind, mit einem interdisziplinären Curriculum begegnet. Der Masterstudiengang wird von mehreren Fakultäten der BTU gemeinsam durchgeführt. Das Programm wird von der UNESCO unterstützt.', so ist auf der Webseite der BTU zu lesen. Inhalte des Studiums sind u.a. Architektur, Denkmalpflege, Management, Öffentlichkeitsarbeit und Geisteswissenschaften. Jährlich finden 40 Interessierte einen Platz. Aktuell studieren in zwei Jahrgängen 80 Studenten aus über 25 Ländern, wobei auch die Entwicklungsländer stark vertreten sind.
Die UNESCO-Welterbekonvention schützt Kultur- und Naturstätten von außergewöhnlichem universellem Wert als Erbe der Menschheit. 186 Staaten haben das "Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt" seit 1972 unterzeichnet. Damit ist es Aufgabe der Völkergemeinschaft, das Kultur- und Naturerbe der Menschheit zu schützen. Die Vertragsstaaten verpflichten sich, ihre nationalen Welterbestätten durch gesetzliche, technische und finanzielle Maßnahmen zu erhalten.
(22. Oktober 2009) Pünktlich zur Wiener Tourismuskonferenz wurde von Tourismusdirektor Norbert Kettner und Josef Koinig, Geschäftsführer der Werbeagentur Jung von Matt/Donau, die neue Werbelinie, die der WienTourismus erstmals öffentlich präsentiert: "Wien - jetzt oder nie". So lautet der neue Slogan, der in einem "Kommunikations-Quadrat" platziert ist. Dieses soll als Logo ebenso wirkungsvoll sein wie als zentrales Element der neuen Bildsprache.
Der Entwicklung dieses neuen Auftritts ging eine Befragung von rd. 11.000 Reisenden aus Wiens wichtigsten Zielmärkten voraus. Ziel war es zu erfahren, was Wien-Kundigen, aber auch von Leuten, die noch nie in Wien waren, mit der Stadt am stärksten verbinden und als besonders attraktiv beurteilen. Aus den Ergebnissen wurden fünf 'Markenbausteine' abgeleitet, die die Tourismusmarke 'Wien' ausschlaggebend sein sollen. Am bedeutsamsten sei Wiens imperiales Erbe. Es folgen das Musik- und Kulturangebot, Genuss u.a.




Ziel des Briefings an die Agenturen sei gewesen, so Tourismusdirektor Kettner: 'Entwickeln Sie anhand unserer Markenbausteine eine Werbelinie, die das internationale Publikum so von Wien überzeugt, dass es ohne Aufschub und unverzüglich anreist.' Von einer radikalen Veränderung des bisherigen Auftritts sei beidem Konzept von Jung von Matt nicht zu sprechen. Vielmehr sei die Optik evolutionär, die Ästhetik und Stilistik aber revolutionär.
Erbach/Michelstadt. Stadtmarketing-Genossenschaft vorerst gescheitert
Die Gründung einer Stadtmarketing-Genossenschaft für die gemeinden Erbach und Michelstadt im Odenwald ist an mangelnder Zuversicht vorerst gescheitert. Der der neue Bürgermeister Michelstadts steht dem geplanten Vorhaben für beide Städte, deren Gewerbevereine sowie den Verkehrsverein der Kreisstadt eine verbindende Stelle in Form einer Stadtmarketing-genossenschaft vorzustellen, skeptisch gegenüber. Neben der prekären Haushaltslage Michelstadts, das der Finanzierung der Hälfte eines zu schaffenden Geschäftsführerpostens entgegensteht, wird ein sinnvollerer Einsatz eher in der konkreten Projektumsetzung gesehen. Es wird bezweifelt, dass ein Geschäftsführer der Stadtmarketing-Genossenschaft die von vielen erhoffte 'eierlegende Wollmilchsau' sein könne. Aus Sicht des Bürgermeisters müsse die Federführung für das Marketing bei den Städten liegen, weshalb er inzwischen auch einen Verwaltungsmitarbeiter mit Aufgaben aus diesem Sektor betraut und dafür von anderen Arbeitsfeldern entlastet hat.
Vielleicht zeigt diese Entscheidung aber auch, dass das Stadtmarketing in der Vergangenheit doch oft keine - oder zumindest: zu wenige - vorzeigbaren Ergebnisse liefern konnte...
Am 1. Oktober eröffnete die deutsche Version des MIT - und auch sonst hat das Marketing der deutschen Hochschulen noch Verbesserungspotenzial
Seit kanpp 3 Wochen existiert nun offiziell die deutsche Version des berühmten - so denken es zumindest die Marketingverantwortlichen - MIT, dem Massachusetts Institute of Technology (was nichts weiter ebdeutet als: Technische Hochschule Massachusetts), einer der weltweit führenden Universitäten im Bereich technologischer Forschung und Lehre.
Es geht um das KIT, das Karlsruhe Institute of Technology, oder, wie in neueren Werbekampagnen zu entnehmen ist: 'Karlsruhe Institut für Technologie'.
Um auf die neue Wunderwaffe gegen die deutsche Bildungsmisere hinzuweisen, wird in den großen überregionalen Zeitungen und ebenso in Video-Portalen ordentlich die Werbetrommel gerührt. Unter dem Slogan 'Massachusettch? Massasusettschs? Massachusetts? Sagen Sie doch einfach Karlsruhe' soll das hochgepriesene Vorbild MIT, das man außerhalb der Forschungslandschaft hierzulande wohl in erster Linie (wohl nicht zufällig) aus Filmen wie z.B. 21, Sieben Leben und vielen weiteren US-Produktionen kennt, als Marketing-Stütze dienen.
Die im Rahmen der Exzelenzinitiative am 21. November 2006 von Bundesforschungsministerin Annette Schavan als 'Karlsruhe Institute of Technology' gepriesene Zusammenarbeit zwischen Universität Karlsruhe und Forschungszentrum Karlsruhe unter Beratung u.a. durch den Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft, hat mittlerweile jedoch mit Identitätsproblemen zu kämpfen.
Hatten sich die beiden KIT-Partner zum Ziel gesetzt, mit der Gründung von KIT die Attraktivität des Standorts Karlsruhe im Wettbewerb um die besten Köpfe deutlich zu erhöhen und in die Spitzenliga internationaler Elite-Einrichtungen aufzusteigen, so ließ sich dennoch wohl kein Name finden, der diese Allianz tatsächlich als einzigartig herausstellte, was durchaus der Anspruch einer Hochschule sein sollte, die sich solche Ziele setzt. Stattdessen lehnte man sich an das bekannte Vorbild aus den Vereinigten Staaten an in der Hoffnung, von der bereits etablierten Markenbekanntheit eines anderen produktes zu profitieren.
Das entstandene Problem scheint einigen der Verantwortlichen nun bewusst geworden zu sein, weshalb man sich in einem ersten Schritt wieder der deutschen Sprache bemüht. So sprechen die Werbekampagnen von: Karlsruhe Institut für Technologie. Doch weil der Startfehler nicht so leicht rückgängig zu machen ist (mittlerweile sind ja auch erhebliche Werbeausgaben zur Positionierung dieser Marke eingesetzt worden), versuchen die Marketingverantwortlichen durch Abgrenzung vom Vorbild dennoch vom Ruhm des MIT zu profitieren: Massachusettch? Massasusettschs? Massachusetts? Sagen Sie doch einfach Karlsruhe'.
Es sieht danach aus, dass der Schaden bereits angerichtet ist: 'Universität Karlsruhe: 07.10.1925 - 01.10.2009". So lautet die Aufschrift der zusammengenagelten Kreuze, die seit Montagmorgen vereinzelt auf dem Campus der ehemaligen Universität Karlsruhe stehen, die sich nun nicht nur namentlich zum KIT gewandelt hat, sondern auch Veränderungen in der Lehre vorsieht.
Auch Noah Fleischer, Außenreferent des Unabhängigen Studierendenausschusses, sieht in dem nenen Namen für die Karlsruher Uni - "KIT" - ein Wertverlust. 'Die Universität Karlsruhe hat einen sehr guten Ruf gehabt. Den muss man jetzt wieder neu aufziehen', so Fleischer in den ka-news. Zudem strebe Karlsruhe mit dem Zusammenschluss und der Orientierung in Richtung MIT nach etwas, was noch weit entfernt läge.
Sloganwettbewerb der Universität Kiel
Dass das Hoschulmarketing auch langsam in Deutschland an Interesse gewinnt, zeigte kürzlich erst die groß angelegte Werbekampagne zur Suche eines Slogans der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), die ebenso wie die Universität Karlsruhe zu den Exzelenzhochschulen zählt.
Der Slogan-Wettbewerb wurde in überregonalen Zeitungen ebenso ausgeschrieben, wie über Plakate an Litfasssäulen (v.a. in nördlichen Bundesländern). Nach der Einreichungsfrist am 15. Juli 2009 benötigte das Konsortium mehrere Wochen, um am 3. September aus den 16.999 eingereichten Vorschläge drei auszuwählen, die geeignet seien, 'um die Leistungen der Hochschule in Forschung und Lehre zu transportieren'.
Das Ergebnis ist wohl mehr als ernüchternd, nachdem die eigentliche Kampagne für einiges Aufsehen gesorgt hatte und man darin die Teilnehmer dazu anhielt, insbesondere die Kompetenzschwerpunkte der CAU zu berücksichtigen:
- 1. Platz: "Exzellenz im Norden. Seit 1665"
- 2. Platz: "Wo aus Forschung Zukunft wird"
- 3. Platz: "Zusammen auf Kurs"
Dazu heißt es in der Pressemitteilung der Universität: 'Der erstgenannte Siegerslogan, der die lange Tradition der Hochschule betont ("Exzellenz im Norden. Seit 1665"), wurde von der Jury selber spontan kreiert. Hier hatten 20 ähnliche Slogans zur Anregung gedient. Unter den Einsendern dieser 20 ähnlichen Vorschläge zog das Präsidium den Gewinner per Los.'
Den Siegern winkte die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Eintagesfahrt auf einem der Forschungsschiffe der Universität - einschließlich Kapitänsfrühstück.
Das Eckpunktepapier zur Gründung des KIT ist unter dem Link http://mwk.baden-wuerttemberg.de/uploads/media/Eckpunktepapier-KIT.pdf abrufbar.
Was hat das Ruhrgebiet im Kulturhauptstadt-Jahr zu bieten?
Je näher das Kulturhauptstadtjahr 2010 rückt, desto öfter wird auch auf einzelne Programmpunkte hingewiesen, an denen sich bereits die Gemüter erhitzen. Denn mit der Kultur ist es so eine Sache, wenn diese dazu dienen soll, einen Raum zu vermarkten - insbesondere dann, wenn es sich um eine Region handelt. Vielmehr als um eine 'Kultur' scheint es um die Frage zu gehen: Wie versteht sich das Ruhrgebiet und als was will es - zumindest kulturell - gesehen werden? Schließlich erhofft man sich wohl in erster Linie wirtschaftliche Effekte, was auch das Medieninteresse zeigt (z.B. steht am 19. Oktober in der NRZ, dass die Hotelbetriebe der Region nicht allzu hohe Erwartungen in das Jahr 2010 legen)
Eines zumindest ist ganz wesentlich: Erstmals treten mehrere Städte unter einem Dach der Kulturhauptstadt an und beabsichtigen damit, sich als Region der Kultur nach außen - wie nach innen - darzustellen. So sind es letztendlich 53 Städte, die sich um die offizielle Bewerberstadt Essen gruppieren und für sich (wie in denNachbarstädten Essens sehr deutliuch) als die Kulturhauptstadt darzustellen. Dass es um das Ruhrgebiet als Region geht, ist nur allzuschwer zu vermitteln. Die Problematik ist so gegenwärtig, dass die Ruhr.2010 GmbH auf der Seite Programmlinien schreibt: 'Die Komplexität dieser Aufgabe übersteigt jede andere im Kulturmanagement in Deutschland um ein Vielfaches. Kommunikation, Kooperation, Koordination und Konsens sind unsere maßgeblichen Arbeitsfelder.'
Probleme sind also vorprogrammiert. So wurde vor wenigen Tagen z.B. offiziell, dass im offiziellen Programm für 2010 (von diesem ist öffentlich noch nicht allzu viel bekannt geworden) nach Auffassung von Bottrops Museumsleiter Dr. Heinz Liesbrock drei Persönlichkeiten zu kurz kämen, die auf das Engste mit der Region verbunden seien und in denen er die kulturelle Identität des Ruhrgebiets verkörpert sieht. Dies sind der Maler Josef Albers, der Bildhauer Wilhelm Lehmbruck sowie der Sammler und Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus, Begründer der Folkwang-Sammlung.
Sie sind nicht nur Namensgeber bedeutender Museen (in Bottrop, Duisburg und Hagen), sondern die Wurzeln dieser drei Männer, die Dr. Liesbrock als weltbekannte Gestalten in der Kunst der internationalen Moderne bezeichnet, liegen im Ruhrgebiet. Seine Vorschläge, die Liesbrock bereits vor einigen Wochen unterbreitete, stießen im Kulturhauptstadt-Büro aber auf Desinteresse. „Als Teil der gewachsenen Identität des Ruhrgebiets sind diese drei Männer mit Abstand die bedeutendsten Kulturträger der Region”, so Liesbrock.
Auch Martin Heller, künstlersicher Leider der Kulturhauptstadt 2009, Linz, sieht laut dpa einige Schwierigkeiten, mit denen die Region umzugehen hat: 'Auch für ausländische Gäste ist es anspruchsvoller, eine Region zu besuchen, die sich als Ruhrgebiet definiert, gegenüber einer klar umrissenen Stadt. [...] In einer einzelnen Stadt ist es leichter, ein «Wir-Gefühl» und eine Begeisterung aufzubauen.'
Am 29. und 30. Oktober findet im Admiralspalast von Berlin der KulturInvest Kongress 2009 statt. Ziel ist es, den erfolgreichen Kultursponsoringgipfel der ESB (Europäische Sponsoring Börse) und den Kulturmarken-Award der Agentur Causales in einer Veranstaltung zu bündeln und hierdurch einen starken Branchentreff für Kulturmarketing und Kultursponsoring zu etablieren. Diskutiert werden aktuelle Themen aus Kultur-Management, -Sponsoring und -Marketing.
Für den zweitägigen Kulturkongress zum Investitionsmarkt Kultur mit einer Preisverleihung der Kulturmarke, Trendmarke und des Kulturmanagers des Jahres in Berlin, haben sich laut pressebericht bereits über 250 Teilnehmer angemeldet! Zur Kulturmarken-Gala am Abend des 29. Oktober werden 1500 Personen erwartet.
Am 16. Oktober wurde das Logo der Münchner Olympia-Bewerbung bekannt gegeben.
Eines der drei möglichen Logos entwarf das Unternehmen Atelier & Friends (Grafenau, Passau u.a.). Nach Medienberichten haben sich in einer Online-Abstimmung rund 50.000 Menschen beteiligt und zwischen den drei Logo-Vorschlägen gewählt.
Die Logos können auf der offiziellen Seite der Bewerbung angeschaut werden.
Fernseh-Werbespot zur Gemeinde Finsdorf
Seit dem 14. Oktober wird die Programmunterbrechung zur besten Werbezeit auf Pro7 bereichert durch einen kurzen, nicht sonderlich professionell erscheinenden Werbespot der Germeinde Finsdorf.
http://www.youtube.com/watch?v=lFv4-xKZWug&feature=related
Erstaunt schaue ich nach, um welche Stadt es sich dabei handeln könnte, die zwar genug Geld aufbringt, eine Werbung zu dieser Zeit zu schalten, aber dann wiederum mit nichts weiter wirbt, als mit dem Slogan Juwel der Heide und so versucht, potenzielle Gäste auf sich aufmerksam zu machen.
Schnell wird deutlich, dass es sich nicht um eine Fernsehwerbung eines unerfahrenen(?) Stadtmarketings handelt, sondern um eine virale Kampagne zum Start der neuen Stromberg-Staffel auf Pro7 (am 3. November). Auf der - mit Musik unterlegten - oldschool-Website selbst wird diese Absicht allerdings nur unter dem Menüpunkt Neues erkennbar sowie durch die Werbebanner der - ebenflls fiktiven - Capitol-Versicherung AG. Als Hintergrund für die Kampagne dient die Versetzung von Bernd Stromberg in die Filiale der Capitol-Versicherung nach Finsdorf.
Die Kampagne hat augenscheinlich funktioniert - sie ist auch uns eine Berichterstattung wert.
Interessant für das Thema Stadt- und Regionalmarketing ist bei dieser Idee, dass dem (wenngleich fiktiven) räumlichen Bezug auch für damit in Zusammanhang stehende Leistungen nachweislich eine hohe Werbewirksamkeit zugesprochen wird. Der Ort Finsdorf wird nun dem Einen oder Anderen ein Begriff bleiben und man wird hiermit künftig die Sendung Stromberg in Verbindung bringen.
Dabei wird wohl nur der kleinste Teil der Zielgruppe nach Ansehen des Werbespots aufspringen und im Internet nachsehen, wo dieses Finsdorf liegt. Die Verbreitung findet auf indirektem Wege statt, indem - wie hier - eine Empfehlung ausgesprochen wird. Liefe die Werbung allerdings lediglich unter YouTube, so hätte die Kampagne wohl kaum diese Wirkung. Nach wie vor sind klassische Medien von großem Wert, wobei Kampagnen wie die der Stromberg-Staffel zeigen, dass über neue Wege des Medienmixes nachzudenken ist, um gegenseitig von den teilweise recht unterschiedlichen Wirkungen zu profitieren (was man auch sichtlich tut)
